So sah es in den letzten Tagen in Hainichen aus. Auf dem ersten Bild, ist die Straße abgebildet, an der wir wohnen. Unser Haus liegt zum Glück ein bißchen höher, so dass wir davon ausgehen, dass wir keinen Schaden in unserer Keller haben. Das Hochwasser geht so langsam wieder zurück und der Katastrophenalarm wurde gestern als beendet erklärt. Soweit wir wissen, haben alle die wir kennen, das Hochwasser einigermaßen gut überstanden.
Es ist schon ein Privileg, hier in der Schweiz zu sein und die Ereignisse nur aus der Ferne zu verfolgen.
Mittwoch, 5. Juni 2013
Sonntag, 26. Mai 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013
Schweiz Teil 2
Eigentlich hatte ich ja angekündigt, dass ich jede Woche schreiben möchte, aber ich habe es einfach nicht geschafft. Ohne Internet ist es erstens blöd, und zweitens bin ich einfach voll beschäftigt.
Wir sind jetzt bereits in der fünften Woche hier. Und die Schulthemen sind sehr relevant für unser Ehe- und Familienleben. Ich denke ja immer, dass so eine Schule jede Familie machen sollte. Wir reflektieren viel über unser Konfliktverhalten, unsere Stärken und Schwächen und lernen allgemeine Prinzipien für erfolgreiche Familien kennen. Vieles sind Sachen, die selbstverständlich erscheinen, dennoch ist es gut an manches erinnert zu werden und sich bewusst zu machen. Für mich ist es zum Beispiel relevant, dass ich meinem Mann mehr Wertschätzung entgegenbringe anstatt an ihm herumzukritisieren. Den Effekt, den es bei Phil hatte, hat er sehr poetisch ausgedrückt. Er sagte, es sei wie wenn man aus dem Wald heraustritt und plötzlich weites, offenes Land vor sich hat. Nicht schlecht, gell?
Jetzt noch ein paar Bilder. Leider fotografiere ich viel zu wenig. Von Amrei gibt es momentan nicht mal halb so viele Bilder wie von Meira zum gleichen Zeitpunkt, aber die Bilderflut, die wir von Meira haben, ist eigentlich auch überwältigend.
Wir sind jetzt bereits in der fünften Woche hier. Und die Schulthemen sind sehr relevant für unser Ehe- und Familienleben. Ich denke ja immer, dass so eine Schule jede Familie machen sollte. Wir reflektieren viel über unser Konfliktverhalten, unsere Stärken und Schwächen und lernen allgemeine Prinzipien für erfolgreiche Familien kennen. Vieles sind Sachen, die selbstverständlich erscheinen, dennoch ist es gut an manches erinnert zu werden und sich bewusst zu machen. Für mich ist es zum Beispiel relevant, dass ich meinem Mann mehr Wertschätzung entgegenbringe anstatt an ihm herumzukritisieren. Den Effekt, den es bei Phil hatte, hat er sehr poetisch ausgedrückt. Er sagte, es sei wie wenn man aus dem Wald heraustritt und plötzlich weites, offenes Land vor sich hat. Nicht schlecht, gell?
Jetzt noch ein paar Bilder. Leider fotografiere ich viel zu wenig. Von Amrei gibt es momentan nicht mal halb so viele Bilder wie von Meira zum gleichen Zeitpunkt, aber die Bilderflut, die wir von Meira haben, ist eigentlich auch überwältigend.
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Meine Schwester Christina hat geheiratet.
Dafür waren wir ein Wochenende in Stuttgart.
Ich freue mich für meine Schwester.
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Großer Auftritt von Lenja und Meira auf der Hochzeit.
Die beiden sind echte Entertainer, vor allem Lenja :-)
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| Familienfoto |
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| Früh übt sich! |
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Familienfoto II - Darin werden wir besser,
Bilder von uns als Familie zu machen
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Und manchmal schaffen wir es auch einen Ausflug zu machen.
Eigentlich ist das unser erster richtige Ausflug.
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Anschließend haben wir Meiras Schuhe dort vergessen ;-).
Aber wir haben sie wieder.
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Sah eigentlich eher nach Italien aus als nach der Schweiz.
Das ist am Bieler See.
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Sonntag, 21. April 2013
Wir sind in der Schweiz
Seit einer Woche sind wir als Familie in der Schweiz bei der Familiendienstschule. Die erste Woche haben wir bereits hinter uns. Die Woche startete letzte Woche mit einer Premier. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Storch in freier Wildbahn gesehen. Anschließend durfte ich sogar feststellen, dass es hier überall Störche gibt, sogar in unserer Nähe.
Es macht Spaß, wo ganz anders in anderen Lebensumständen zu sein und mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammen zu leben. Wieder "Studentin" zu sein, fordert mich ein wenig heraus; schließlich muss ich zwischen dem Stillen Zeit finden, schriftliche Hausaufgaben zu erledigen. Aber ich habe es rechtzeitig geschafft, bis Ende der Woche alle meinen Aufgaben zu erledigen. Fürs Bloggen habe ich daher fast keine Zeit. Wir haben nicht mal Internet auf dem Zimmer, was auch nicht hilft. Immerhin werde ich dann auch nicht so viel abgelenkt. Ich versuch's trotzdem einmal die Woche zu bloggen.
Es macht Spaß, wo ganz anders in anderen Lebensumständen zu sein und mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammen zu leben. Wieder "Studentin" zu sein, fordert mich ein wenig heraus; schließlich muss ich zwischen dem Stillen Zeit finden, schriftliche Hausaufgaben zu erledigen. Aber ich habe es rechtzeitig geschafft, bis Ende der Woche alle meinen Aufgaben zu erledigen. Fürs Bloggen habe ich daher fast keine Zeit. Wir haben nicht mal Internet auf dem Zimmer, was auch nicht hilft. Immerhin werde ich dann auch nicht so viel abgelenkt. Ich versuch's trotzdem einmal die Woche zu bloggen.
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Der Storch bei uns im Dorf. Wir können ihn
sogar vom Balkon aus sehen.
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Da wohnen wir gerade, da wo das kleine "Hier" steht.
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| Und ein bißchen weiter weg gibt es auch Berge. |
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| Erster interkultureller Spaziergang. |
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| Schweizer Idylle |
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Und das ist die kleine Amrei.
Inzwischen ist sie sieben Wochen alt.
Ist sie ncht wunderbar?
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Samstag, 23. März 2013
Mehr Bilder
Schon seit über drei Wochen sind wir eine vierköpfige Familie. Und so sieht das (manchmal) aus.
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| In Meiras Bett |
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| Große Augen |
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| "Nose, Eyes, Hand, ...." |
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| Die Hebamme wiegt das Baby. |
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Schließlich endlich haben Meira und (eigentlich) Papa Phil es geschafft,
noch einen Schneemann zu bauen. Ich glaub, dass soll sogar eine
Schneefrau sein. |
Sonntag, 10. März 2013
Dienstag, 26. Februar 2013
Noch schnell, bevor es losgeht...
Da laut Ärzten heute doch schon der Geburtstermin ist - und nicht, was meiner Meinung richtig wäre, der 1. März - und auch das CTG heute schon alle 10 Minuten Wehen angezeigt hat - nicht, dass das viel heißen muss -, haben wir doch noch schnell ein paar Bilder mit Baby im Bauch und Meira gemacht. Meira war leider nicht allzu lange zu motivieren.
Obligatorisch haben wir ein paar Bilder im neuen Kinderzimmer aufgenommen vor der Afrikawand, die bis jetzt alle beeindruckt hat, die sie gesehen haben. Dabei wollte ich die Wand noch überstreichen, weil das nicht meine Farben sind. Gut, dass wir das gelassen haben.
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